Mittwoch, 7. Dezember 2011

Lichterwelten

Der eine oder andere kann sich sicherlich noch an meine LICHTERWELTEN-Ausstellungen im letzten Jahr erinnern? Oder war sogar bei einer der Vernissagen?
Nun, da Weihnachten vor der Türe steht und manch einer noch nach einem außergewöhnlichen Geschenk sucht, möchte ich hier die Bilder abermals in Erinnerung rufen. ;)
Der Bilder-Zyklus entstand im Herbst 2009 und begab sich dann ab dem Frühjahr 2010 auf "Ausstellungsreise".
Graz (Galerie Staudinger) oder Neunkirchen (Galerie Feuerbachl) waren einige Stationen...
Ganz besonderen Wert lege ich darauf, dass keines der Bilder im Nachhinein bearbeitet wurde! Also weder Lightroom, Photoshop oder eine andere Bildbearbeitungssoftware ist dabei im Spiel gewesen.
Sie sind digital aufgenommen und wurden so, wie von mir fotografiert, geprintet.
Die Bilder können auf jedes beliebige Format gebracht werden, auch die Ausarbeitung ist ebenfalls variabel (Fotopapier, Kaschierung, Leinwand,...).
Von jedem Motiv gibt es eine, auf nur 10 Stück, limitierte Auflage, die Bilder werden handsigniert!
  
Gedanken zu den Bildern:

Fotografie ist die Kunst, mit Licht zu malen und die Zeit im richtigen Augenblick festzuhalten.“ 
 
Über den „richtigen“ Augenblick entscheidet jeder Mensch selbst, wenn er den Auslöser seiner Kamera betätigt. Im Bruchteil einer Sekunde verändern sich die Lichtverhältnisse, der Fokus, die Atmosphäre, die Konzentration, das zu fotografierende Objekt, sodass Bilder mit ihren maßgeblichen Gegebenheiten nicht reproduzierbar sind. Sie sind einzigartig. Sie haben den Moment zu einem bestimmten Zeitpunkt gebannt. Sie sind Zeugen der Vergangenheit.
Mein Bilderzyklus „Lichterwelten“ ist eine Reise in die Magie des Lichts mit seinen vielfältigen Facetten. Oft handelt es sich dabei um ein und dasselbe Objekt, verändert habe ich abwechselnd die Lichtquelle, die Belichtungszeit und die Schärfentiefe. Damit gelingt es einerseits die Zeit länger festzuhalten, um mehr Informationen auf das Bild zu bringen, andererseits zeigt gerade der Fokus, die Schärfe, wie oberflächlich bzw. tiefgründig man sich etwas widmet. Wie im wirklichen Leben erkennt man erst die wahre Wertigkeit einer Sache, wenn man sich ihrer annimmt – seinen Blick dafür schärft.
Vieles bleibt uns durch die erschreckende Oberflächlichkeit unserer gestressten Gesellschaft verborgen.
Ich lade den Betrachter meiner Bilder dazu ein, sich eine „Auszeit“ zu nehmen, den Blick wandern zu lassen und sich seine eigene Welt beim Studium der Werke zu erschaffen, indem er sich auf das Spiel der Schärfentiefe einlässt.


Falls jemand Interesse hat und sich etwas Besonderes in seinen Räumlichkeiten aufhängen will, der kann mich gerne kontaktieren!
Die Preise richten sich letztendlich nach der Größe und auch nach der Aufmachung der Bilder.

Ihr könnt nun einen kleinen Auszug der Werke sehen!
Viel Vergnügen!




















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